Anvertraut - One Minute Homily

Für Fabian Moos SJ ist der Anfang vom Ende, wenn wir das uns Anvertraue als unseren Besitz behandeln.

Denn dann geht es nur noch um „mein“, „meins“ und „ich“. Diesen Fehler machen die Winzer im Gleichnis, die den ihnen anvertrauten Weinberg wie ihr Eigentum behandeln. Denn die Welt gehört uns nicht, sie ist uns von Gott anvertraut.